Schönauer Musi begeistert mit dem Martinikonzert

 "Let me Enterain you", ein Medley von Robbie Williams Titeln stand am Ende des diesjährigen Martinikonzertes und doch war es quasi das Motto dieses abwechslungsreichen und begeisternten Martinikonzertes, das Dirigent Sven Jungermann mit seinen fast 60 Musikern in der vollen Schönauer Mehrzweckhalle dem Publikum anbot. Trachtenvereinsvorstand Florian Bonnetsmüller begrüßte zu Beginn die zahlreichen Ehrengäste und die vielen Blasmusikfreunde. Schwungvoll begann das Konzert mit dem "Graf Zeppelin Marsch" von Carl Teike bevor dann die "Overture Jubiloso", eine Ouvertüre der Oberstufe von Frank Erickson, einen ersten beeindruckenden Höhepunkt setzte. Ansager Michael Pletzer führte an diesem Abend durch das Programm und mit einem Vers über einen Posaunisten führte er zum Solostück "Concert für Posaune" von N. Rimsky-Korsakov über. Magdalena Eder spielte dieses Posaunen-Solostück mit Bravour und erhielt großen Appalus dafür. Mit dem Marsch "Gruß an Österreich" von Franz Watz ging es weiter und nach "Ein Denkmal für die Blasmusik", einer Polka von Michael Kuhn und dem "Mussian-Marsch" von Carl Karl hatten sich die Musiker eine Pause verdient. Musikalische Schwerpunkte nach der Pause waren Szenen aus "The Phantom of the Opera" die mit Lichteffekten und Harfenmusik begleitet wurden.  Die Rhapsody für Concert Band "Irish Castle" von Markus Götz und das erwähnte Robbie Williams Medley rundeten das wunderbare Martinikonzert ab. Bei einer der Zugaben wurde das Publikum ein weiteres mal überrascht. Die drei Irn-Schwestern Leni, Maria und Vroni Baumgartner sangen zur Blasmusikbegleitung einen wahren "Sister-Act" mit der Melodie "I will follow him" aus dem Kinofilm Sister Act. Die Musiker bedankten sich durch Musiksprecherin Verena Kellerer beim Dirigenten und seiner Familie für die vielen Proben die sich angesichts des großartigen und mit begeistertem Applaus bedachten Martinikonzertes sehr gelohnt hatten.

 

 

Musikerleistungsabzeichen bei der Schönauer Musi

Eine stetige und hervorragende Nachwuchsausbildung ist die Basis für den großen Erfolg der Schönauer Musi. Im Rahmen des diesjährigen Martinikonzertes der Blaskapelle zeigte sich dies wieder in der Überreichung von Musikerleistungsabzeichen durch Leonhard Neuner vom Musikbund für Ober- und Niederbayern. Katharina Sedlmaier hat die Prüfung zum Silbernen Leistungsabzeichen mit guten Erfolg bestanden. Die Leistungsprüfungen zum Bronzenen Abzeichen hatten Johanna Neuner und Veronika Eder jeweils mit sehr gutem Erfolg abgelegt. Dirigent Sven Jungermann gratulierte den drei Musikantinnen auf das herzlichste. Die Schönauer Musi lädt auch immer wieder interessierte Kinder und Jugendliche ein um das Spiel mit Trompete, Posaune, Tenorhorn, Bariton, Tuba, Klarinette, Querflöte, Blockflöte oder Schlagzeug zu lernen. Auch Rhytmisch-musikalische Früherziehung wird angeboten. Dabei steht die Förderung der Musikalität, Bewegung und Tanz ebenso im Mittelpunkt wie Wahrnehmungsspiele für Hör-/Tast- und Sehsinn. Für Fragen zur Nachwuchsförderung steht Dirigent Sven Jungermann zur Verfügung. Kontakt unter www.schoenauer-musi.de.

 

Das Foto zeigt von links. Dirigent Sven Jungermann, Katharina Sedlmaier, Johanna Neuner, Veronika Eder

 

Georg Gaar für 70 Jahre Vereinsmitgliedschaft geehrt
 
Ehrung und Neuwahlen beim Trachtenverein Eichenlaub Schönau
 
Schönau: edj - Die Neuwahlen und eine Mitgliederehrung zu einem seltenen Jubiläum waren die wichtigesten Tagesordnungspunkte bei der Jahreshauptversammlung des Trachtenverein Eichenlaub Schönau. Nach der Begrüßung der Mitglieder durch Vorstand Florian Bonnetsmüller wurde zunächst auf das vergangene Vereinsjahr zurückgeblickt. Im Schriftführerbericht von Hans Eder wurde über die Verantaltungen und Termine informiert. Kassier Hans Grasser konnte von einem passenden Zuwachs in der Vereinskasse berichten.  In seinem Vorstandsbericht bewertete Vorstand Florian Bonnetsmüller auch nochmal die Veranstaltungen . Die Beteiligung der Trachtler an den Trachtenfesten in Litzldorf und Rohrdorf war sehr gut und ebenso lobte er die Vereinsmitglieder für die großen Erfolge beim Maiaufstellen, beim Dorfwettbewerb und beim Schönauer Dorffest. Zum aktuellen Flüchtlingszuzug meinte der Vorstand „neu Bürger bedeutet auch neue Kulturen. Das kann nur dann zu einem Problem werden, wenn man es zum Problem macht. Nur weil etwas Neues hinzukommt bedeutet das ja nicht, das das Bisherige weg ist. Wenn wir unser überliefertes Kulturgut und Bräuche täglich leben und unseren Dialekt sprechen dann ist damit der Erhalt gewährleistet.“ 


Zwei Neuaufnahmen konnten dann in der Versammlung verzeichnet werden bevor Bürgermeister Georg Weigl und Gauvorstand Georg Schinnagl als Wahlausschuss für die Neuwahl fungierten. Per Akklamation konnte die Neuwahl zügig durchgeführt werden und es ergab sich mit jeweils einstimmigen Votum folgendes Ergebnis: Erster Vorstand Florian Bonnetsmüller; Zweiter Vorstand Otto Gambos; Kassier Hans Grasser; Schriftführer Hans Eder; Revisor Michael Holzhauser;  Beisitzer Renate Niedermaier und Dominik Gambos; Erste Jugendleiterin Maria Eder;Zweite Jugendleiterin Maria Kellerer; Inventarverwalter Leonhard Huber; Fähnrich Bernhard Stöhr; Fahnenbegleiter Roland Schröder und Richard Greisinger. Ersatzfähnrich Franz Huber. Nach den Neuwahlen gab Vorstand Florian Bonnetsmüller noch anstehende Termine bekannt bevor er dann noch eine sehr ehrenvolle Aufgabe wahrnehmen konnte.

Auf den Tag genau vor 70 Jahren im Oktober 1945 waren  junge Burschen dem Verein beigetreten und haben damals dem Verein nach dem Krieg neues Leben gegeben. Einer davon war Georg Gaar, Schmied-Girgl von Söhl der bei der  Versammlung mit dabei war und dem die Vereinsvorstände mit großem Dank das sehr seltene Vereinsehrenzeichen für 70jährige Mitgliedschaft überreichen durften. Georg Gaar erfreute dann die Anwesenden noch mit einigen Geschichten aus den jungen Jahren. So war er damals als der Fahnenbegleiter und erzählte wie der Fähnrich bei einem Festzug in Rosenheim mit vollem Vorsatz einem Polizisten mit der Fahne die Dienstkappe vom Kopf wischte. Dann erzählte er noch von der Hochzeit der damaligen Wirtsleute Jakob und Anna Huber als er als Vorplattler mit den Aktiven auf Wunsch des Hochzeiters den Holzhacker als Ehrtanz aufführte. Der Hochzeiter hatte sich aber dazu ausgetragen, daß beim Hacken die "Holzschoatn unter die Leit einefliagn müassn – und wenns des ned machan, dann griangs koa Brotzeit“ Nach diesen humorvollen Beiträgen und einigen weiteren Anmerkungen beschloss 2. Vorstand Otto Gambos die harmonische Jahreshauptversammlung  mit dem Vereinsgruß „Treu dem guten alten Brauch“
 
Text zum Foto: das Foto zeigt von rechts: Georg Gaar bei der Ehrung für 70 Jahre Mitgliedschaft; Vorstand Florian Bonnetsmüller und 2. Vorstand Otto Gambos

 

Bei Bilderbuchwetter setzten die Schönauer am Sonntag ihr Dorffest fort.

Ab dem Vormittag spielte die Schönauer Musi zum Frühschoppen und Mittagessen auf. Der gesamte Bereich in der Dorfmitte zwischen Maibaum und Alter Schule war mit den Gästen besetzt, die von den Auftritten der Plattlergruppen des Trachtenverein Eichenlaub Schönau unterhalten wurden. Foto Eder

Schönauer Dorffest startet mit Wetterglück

 

Ein frischer Wind trieb die Wolken den ganzen Abend über vorbei und so wurde der erste Tag des Schönauer Dorffestes mit einem gelungenem Familien- und Weinfest gefeiert.Aus einer Wolkenlücke heraus wurde die Kirchturmspitze von der untergehenden Sonne beleuchtet und gab damit dem Fest einen zusätzlichen stimmungsvollen Rahmen. Die Tanzkapelle "Moskitos"spielte fleißig zum Tanz auf was die Gäste auch freudig nutzen. Foto Eder

 Zum sommerlichen Singen und Musizieren lud der Schönauer Trachtenverein in den Innenhof des Klosters Beyharting ein.

 

Nach einer Weise von den Schönauer Bläsern erfreute der Kinderchor des Trachtenvereins. Sepp Lausch führte durch das Programm und informierte dabei unter anderem über die Pioniere der alpenländischen Volksmusikpflege. Mit dabei waren auch die "Eabachmusi" sowie der Kolbermoorer Männergesang und - mit einer Premiere - der "Dreiwinklgsang".

Beyhartinger Adventssingen mit Hirtenspiel

Bereitet dem Herrn den Weg" - mit dieser Einleitung empfing Diakon Josef Hilger die Mitwirkenden und Zuhörer zum 34. Adventssingen des Trachtenvereins Eichenlaub Schönau in der Beyhartinger Pfarrkirche. Eröffnet hatten das Programm die Schönauer Weisenbläser und die Echtler Sängerinnen. Lieder und Weisen zum Advent waren von der Röpfl Geigenmusi, dem Schlierholzer Viergsang und dem Moosröserl Gitarrentrio zu hören. Sprecher Anton Daxenbichler regte mit Versen zum Nachdenken in der Adventszeit an und die Schönauer Trachtenjugend führte ein Hirtenstück in vier Szenen auf. Zum Abschluss sangen Mitwirkende und Besucher gemeinsam das Lied "Der Engel des Herrn".

 

25 Jahre beim Verein sind Andrea Funkenhauser, Anna Daxenbichler, Maria Kellerer, Rudolf Scherer, Sepp Stadler und Martin Gambos. Für 50 Jahre Treue zum Trachtenverein wurde Johann Stürzer geehrt. Das Ehrenzeichen für 60 Jahre Mitgliedschaft erhielten Resi Hackl, Nikolaus Gambos und Josef Bachmayr.

 

 

 

Rückblick auf Veranstaltungen unseres Vereins und weitere interessante Presseberichte

Benefizkonzert im Kurhaus Bad Aibling

Die vielen Blasmusikanten im großen Kursaal von Bad Aibling genossen es, feinste Blasmusik zu hören: Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen war zu Gast, die Militärmusik mit dem Edelweiß am Ärmel. Sein Dirigent, Oberstleutnant Karl Kriner, hatte das Programm klug zusammengestellt.


© OVB

Auch Alphörner spielten mit im Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr. 

Den ersten Teil prägte das Schicksal, den zweiten reine Unterhaltung, mittendrin viele Märsche.

Die erklangen rhythmisch präzise, schneidig und doch geschmeidig und facettenreich. "Hoch Heidecksburg" und "Semper fidelis" sind bekannt, doch "Unter dem Grillenbanner" des Berliners Wilhelm Lindemann oder "Hand in Hand" von Gerhard Thürmer gar nicht. Der Letztere, ein herrlich freudiger und zukunftsfroher Marsch, wurde komponiert zur Wiedervereinigung auch der Nationalen Volksarmee und der Bundeswehr, Rudolf Herzer, der Schöpfer von "Hoch Heidecksburg" fiel schon im Oktober 1914: Schicksal in und mit Musik. Dazu passte natürlich erst recht die Ouvertüre zu Verdis Oper "Die Macht des Schicksals". Mit reiner Blasmusik gespielt wirkte diese Sckicksalsmacht noch drohender und mitleidloser, aber höchst transparent in allen Blasmusikgruppen, so dass die Motive hervorragend herausgehört werden konnten.

Das Schicksal eines Stieres in der Corrida schildert das Stück "El Golpe Fatal" von Dirk Brossè samt Trommeln, Trompeten, das blutige Handwerk der Picadores und Bandilleros, die Angst und den Mut des Kampfstiers und schließlich sein Todesschicksal durch den Degen des Matadors - eine ungemein farbige Charaktermusik mit vielen spanischen Anklängen. Spanisch kam auch das "Concerto de Aranjuez" von Joaquin Rodrigo, bei dem vier virtuos aufspielende Trompeter die eigentlich vorgesehene Gitarre als Solo-Instrument ersetzten. Genauso virtuos agierte der Schlagzeuger am Glockenspiel und Xylophon in der mit grellen Orchesterfarben gemalten "Suite für Varieté-Orchester" oder auch genannt "Jazz-Suite Nr. 2" von Dmitri Schostakowitsch mit dem schwermütigen Walzer.

Pariserisch wurde es in "Paris Montmartre", wo alle diesbezüglich bekannten Melodien erklangen, und amerikanisch in den "Benny Goodman Memories", bei dem sich alle Militärmusiker ganz zivil in traumhaft sicher gespürtem Swing zusammenfanden und hervorragend groovenden Big-Band-Sound produzierte.

Georg Fürst ist nur bekannt als Komponist des "Badenweiler Marsches" - zu Unrecht, hat er doch auch zum Beispiel den äußerst geschmack- und qualitätvollen Marsch "An der Piave" geschrieben mit einem geradezu verträumt schönen Trio. Allein für diese Ausgrabung ist Karl Kriner zu danken, der seine Mannen und auch Frauen mit ganz kleinen Gesten dirigierte und zu allem gewünschten Ausdruck brachte.

Das Gebirgsmusikkorps ist das einzige in der Bundeswehr, das Alphörner verwendet, an diesem Abend gleich vier davon im "Alphorn-Tag" von Gottfried Veit: reine Naturtöne umspielt von zurückhaltender Blasmusik.

Für den großen Beifall bedankten die Garmischer sich mit zwei Märschen, einer davon der "Kaiserjäger-Marsch", den die Musiker auch kräftig sangen: ein Gruß ans Nachbarland Tirol, von Edelweiß zu Edelweiß.

 

Ehrung Michael Holzhauser

Überrascht war Michael Holzhauser zunächst schon, als ihn Trachtenvereinsvorstand Florian Bonnetsmüller beim Martinikonzert der Schönauer Musi aus den Reihen der Musiker nach vorne bat.

Der Grund war dann umso erfreulicher. Vorstand Bonnetsmüller verlas die Ehrenurkunde mit der Michael Holzhauser die Silberne Verdienstmedaille vom Musikbund für Ober- und Niederbayern verliehen wurde. Diese hohe Auszeichnung erhielt Michael Holzhauser insbesondere für seine zehn Jahre als Dirigent der Schönauer Musi der er als Musiker schon seit der Gründung im Jahr 1984 angehört. Von 1999 bis 2009 hatte er das Dirigentenamt der Kapelle inne. Unter dem stehenden Beifall der Musikanten von der Schönauer Musi erhielt Holzhauser diese Auszeichnung. Foto Eder

 

Schönauer Musi begeistert

 Schönau - Zweimal bestens gefüllt war die Schönauer Mehrzweckhalle bei den Martinikonzerten der Schönauer Musi. Zum Abschluss des Festjahres anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Blaskapelle hatte Dirigent Sven Jungermann ein ebenso abwechslungsreiches wie anspruchsvolles Programm zusammengestellt.

Musikalisch empfangen wurden die Blasmusikfreunde durch den "Präsentiermarsch des Leib-Kürrasier-Regiment Nummer 1". Eine Ouvertüre aus der "Zauberflöte" folgte und nach dem Marsch "Mein Regiment" wurden die "Geschichten aus dem Wienerwald" neben der Blasmusik auch mit einem Zither- und Harfensolo untermalt. Ein weiterer Höhepunkt noch vor der Pause war der "Radetzky-Marsch".

Begrüßt hatte die Gäste in der Mehrzweckhalle der Trachtenvereinsvorstand Florian Bonnetsmüller der dann das Wort an Michael Pletzer übergab. Pletzer erzählte in den Musikpausen interessante Begebenheiten aus der Gründerzeit der Schönauer Musi im Jahr 1984 bis hin zum 10. Jubiläumsfest 1994.

Nach einer Pause ging es schwungvoll weiter mit dem Marsch "Jubelklänge" und dem Konzertstück "Pilatus Mountain of Dragons". In das Konzertstück "In 80 Tagen um die Welt" wurden die Zuhörer mit eingebunden. Auf ein Signal von Sprecher Michael Pletzer setzte dreimal ein vielstimmiges Indianergeheul an der entsprechenden Stelle dieser bekannten Filmmelodie ein.

Lob und Dank der Musiker galt ihrem Dirigenten sowie allen Helfern. 22 Proben hatte es seit September gegeben, um dieses Konzert mit über 60 Musikern so gekonnt aufzuführen. Nicht vergessen wurde dabei, dass der Schönauer Dirigent seit der Auflösung des Luftwaffenmusikkorps in Neubiberg nun dem Gebirgsmusikkorps in Garmisch-Partenkirchen angehört und für ihn das oftmals einen Hin- und Rückweg bei den Proben von 250 Kilometern bedeutete.

Jungermann nutzte dann auch die Gelegenheit, die Blasmusikfreunde zum Wohltätigkeitskonzert seines Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen am kommenden Dienstag, 18. November, um 20 Uhr im Kursaal Bad Aibling einzuladen. Hierzu ist der Kartenvorverkauf im Stoffgeschäft Knopfloch bei Barbara Spötzl in Bad Aibling, Sedanstraße 8, Telefon 08061/7097 und bei Georg Bachmayr, Lindenstraße 10 in Schönau unter Telefon 08065/1717.

Abgeschlossen wurden die Schönauer Martinikonzerte mit dem "Alte Kameraden-Marsch" als Zugabe und mit dem bekannten Stück "Guten Abend - Gute Nacht" von Brahms. Mit verdientem Applaus belohnten die Besucher die Musiker für den Blasmusikabend. edj

 

 

Schirmherrenbitten bei MDL Otto Lederer zum 30-jährigen Jubiläum unserer Schönauer Musi

Link Rosenheim 24

 

Alpenländische Maiandacht mit anschließendem Hoagascht

Zelebriert wurde sie von Pfarrer Amit Sinha Roy und von den Fischer-Dirndl aus Heufeld sowie dem Schönauer Männerchor gesanglich und musikalisch mitgestaltet. Zum anschließenden Sänger- und Musikantenhoagascht im Schönauer Vereinsheim empfing Hubert Stadler, Vorstand vom veranstaltenden Trachtenverein Eichenlaub Schönau die Mitwirkenden und die Zuhörer. Musikwart Schorsch Bachmayr stellte die mitwirkenden Fischer Dirndl, die Goldbergmusi aus Götting, den Hinteraschauer Dreigsang, das Duo Knopf und Saitn und das Hackbrett-Gitarrenduo kurz vor. Danach sangen und spielten die Gruppen in ungezwungener Reihenfolge miteinander

1. Gemeinschaftskonzert der Schönauer und Bairer Jugendblaskapelle

Rund 60 Jungmusikanten luden zum ersten Gemeinschaftskonzert in die Schönauer Mehrzweckhalle ein. Vor voll besetzter Halle begann die Bairer Jugendblaskapelle unter der Leitung von Leonhard Neuner mit dem Stück Highland Cathedral. Mit bekannten Filmmusiken aus Pirates of the Caribbian und Pearl Habor ging es weiter. Der erste Teil, der kurzweilig durch Ansagen des Dirigenten begleitet wurde, endete mit Time to Say Goodbye. Für ein "Auf Wiedersehen" war es aber noch viel zu früh. Den zweiten Teil übernahm die Schönauer Jugendblaskapelle unter der Leitung von Sven Jungermann. Während des Umbaus konnte noch 4 Musikanten zu Leistungsabzeichen in silber für Agnes Müller und bronze für Kathi Sedlmeier, Katharina Hubert und Daniel Kramer gratuliert werden. Musikalisch ging es weiter mit Flying Eagle und Zauberland Impressionen. Durch das Programm führten gekonnte die beiden Musikantinnen Christiane Müller und Barbara Kellerer. Für die beiden Stücke Zauberland Impressionen und Mama Mia übernahm aus den Reihen der Jungmusikanten, Angelika Marx als Nachwuchsdirigentin den Taktstock. Nach der Pause begannen die beiden Kapellen gemeinsam mit dem passenden Marsch Jugend ist Zukunft. Ein Höhepunkt des Abends war sicherlich Everybody needs Sombody bei dem Musikanten und Zuschauer fleißig mitwippten und klatschten. Nach dem bestens vorgetragenen Saxophonsolo zum Baby Elephant Walk ging der Abend mit dem Marsch Barnum and Bailey's Favorit dem Ende entgegen. Die Zuschauer erklatschten noch zwei Zugaben und konnten die Konzerthalle nach einem schönen Abend mit der Gewissheit, dass es um den Nachwuchs der beiden Kapellen gut bestellt ist, verlassen.
 
 

 

Zum Abschluss de Gaufestjahres wurde der Festausschuss von Erich Prinz von Lobkowicz nach Maxlrain eingeladen.
Neben einer Brotzeit und guten Gesprächen überraschten uns Prinz Lobkowicz und Brauereidirektor Roland Bräger mit einem Gemälde.



32. Adventsingen im Kloster Beyharting 2012

4-Vereine Preisplatteln 2012 in Ostermünchen

Bayr. Inngau Trachtenverband jetzt unter Schönauer Führung

Spendenübergabe aus dem Erlös Benefizkonztert

Endspurt der Festtage in Voglried

Gaupreisplatteln in Voglried am 22.07.2012

Bieranstich und Gauheimatabend am 06./07.07.2012

Tanzkurs in der Grundschule Schönau

Bittgang der 18 Trachtenvereine des Altlandkreises Bad Aibling am 29.04.2012

Zeitungsartikel "Schönau putzt sich heraus" vom 21.04.2012 

Frühjahrsversammlung des Vereins am 15.04.2012 

 Schönauer Frühling am 24./25. März 2012 

Vereins- und Ehrenabend am 19. November 2012